So sehen Weltmeister ausDatum: 24.12.2009

Verfasst von: AA-A


So sehen Weltmeister aus

Viviane Scheffel (re.) vom TV Brechten kehrte als Weltmeisterin aus Argentinien zurück.

Mit vielen Medaillen kam die Deutsche Nationalmannschaft von der Tae Kwon-Do-WM in Argentinien nach Hause. Unter den erfolgreichen Sportlern auch Viviane Scheffel und Sascha Baae vom TV Brechten.  Viviane Scheffel startete in sechs Disziplinen und konnte ihr Talent und das harte Training aus der Vorbereitungszeit mit zwei Weltmeistertiteln krönen.  Lesen Sie weiter im aktuellen Nord-Anzeiger.

Quelle Nordanzeiger-Dortmund




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Wir sind wieder DA !!!Datum: 01.12.2009

Verfasst von: AA-A


Willkommen.

Wir, der TKD - Dortmund heissen Euch auf unserer neuen Homepage herzlich Willkommen !!
Es freut uns sehr, dass Du den Weg hierher gefunden hast und wir nach langer Zeit der unerreichbarkeit wieder Online sind.
Leider ist es uns nicht möglich gewesen unsere auf der alten Homepage gelagerten Daten wie z.B. Erfolge und persönliches zu sichern und rechtzeitig vor der Vernichtung zu schützen.
Aus diesem Grund möchten wir Euch bitten, noch etwas Geduld aufzubringen, da es etwas dauern kann bis wir wieder alle Informationen aufgelistet und Online gestellt haben, sofern uns dies möglich ist.

Zukunft.

Da unsere alte Homepage ohne unser Zutun und ohne jegliche Vorwarnung abgeschaltet und gelöscht wurde, haben wir uns natürlich bei der neuen Homepage und dessen Design und Aufbau Zukunftsorientierter gegeben, sodass nun die Struktur und das Design einfach und übersichtlich gehalten wurde.
Das "alte" und "verspielte" Design sagte uns bereits seid längerem nicht mehr zu, sodass wir wie oben erwähnt nur um den Verlust der Daten trauern und nicht um die Homepage ansich.

Navigation.

Wie Ihr sicherlich gesehen haben werdet, haben wir 2 Navigationsbereiche.
Der Navigationsbereich rechts oberhalb ein jeder Seite, beeinhalten Standard Links, wie z.B. Impressum, Kontakt und Gästebuch.
Der Hauptnavigationsbreich auf der linken Seite beeinhaltet diese Links ebenfalls sowie zusätzlich weitere Interessante Weiterleitungen zu Trainingsterminen, Foto Gallerien, Memberinfos und so weiter.

Wir würden uns sehr über Euer verweilen auf unseren Seiten freuen.
Klickt Euch ein wenig durch unsere Seiten und entdeckt die große Vielfalt unseres Teams und Interessante Informationen rund um den TKD sowie den TKD - Dortmund.




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Sportler überzeugten bei den Norddeutschen MeisterschaftenDatum: 01.07.2009

Verfasst von: AA-A


Sportler überzeugten bei den Norddeutschen Meisterschaften
am 1. Juli 2009 07:00 Uhr
BRECHTEN Bei den Norddeutschen Meisterschaften der ITF im Taekwondo in Lüneburg ging es für die Sportlerinnen und Sportler nicht nur um den Sieg, sondern auch um die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft im September.
NEU_O-TAEKWONDO.jpg
Die Taekwondo-Sportler des TV Brechten: (v.l.) Viviane Scheffel, Jan Kuhfeld, Robin Kanitz, Maire Rügow, Phillip Neuhof, Ronja Kuhfeld, Sarah Junkermann und Trainer Ronald Binzel.
Foto: privat
Der TV Brechten trat mit sieben Sportlerinnen und Sportlern den Kampf um Plätze und Medaillen an. Durch die Vielzahl der Teilnehmer war die Konkurrenz in den Disziplinen Tul (Formlauf) und Kampf sehr groß. Bei den Junioren war Viviane Scheffel im Kampf nicht zu schlagen: Durch einen K.O.-Sieg im Finale sicherte sie sich den 1. Platz. Im Tul-Wettbewerb errang sie den 2. Platz. Bei der A-Jugend war Sarah Junkermann in Top-Form.

Sie dominierte im Kampf ihre Gegnerinnen nach Belieben und gewann alle ihre Kämpfe, so das auch sie den 1. Platz mit nach Hause nehmen konnte. Im Tul-Wettkampf erreichte Sarah den 2. Platz. Bei der B-Jugend machte es Ronja Kuhfeld ihren Teamkameradinnen gleich und holte im Kampf den 1. Platz durch einen klaren Sieg im Finale. Im Tul-Wettkampf kam sie auf Platz 3. Der Jüngste im Team, Phillip Neuhof, holte sich im Tul-Wettkampf bei der B-Jugend gegen eine sehr starke Konkurrenz den 3. Platz.



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Hunderte Besucher sahen Ritterspiele und TaekwondoDatum: 28.06.2009

Verfasst von: AA-A


Quelle: Ruhr-Nachrichten

BRECHTEN:

Die Brechtener freuen sich: Endlich, nach drei Jahren, fand am Sonntag die Neuauflage des Hagelfestes rund um die alte Brechtener Kirche an der Widumer Straße statt.
Ein Fest, das aus einem heidnischen Brauch enstand und alte Traditionen wieder aufleben lässt.

Doch wie kommt das Hagelfest zu seinem ungewöhnlichen Namen? „Vor tausenden Jahren soll es ein
heftiges Hagel-Unwetter gegeben haben.
Danach wurde ein Dank-Gottesdienst veranstaltet, weil nur
Brechten verschont blieb“, erläutert Bezirksbürgermeister Helmut Adden. „Leider ist diese Erklärung nicht
bestätigt“, schmunzelt der SPD-Politiker. „Es kann genauso gut möglich sein, dass das Unwetter nur
Brechten heimsuchte. Mir persönlich gefällt die erste Version besser.“

Den Brechtenern sind die historischen Eckdaten völlig einerlei, Hauptsache das Fest findet endlich wieder
statt. „Wir haben nie ein Hagelfest verpasst“, erzählt eine Anwohnerin. „Darum freut es mich sehr, dass die
Veranstaltung nach drei Jahren wiederbelebt wurde.“

Zahlreiche Vereine an einem Tisch mit ihr pilgerten am Wochenende hunderte Besucher trotz drückender Hitze zur Widumer Straße, um die
vielen Stände in Augenschein zu nehmen, Leckereien vom Grill zu genießen oder um ein Pläuschchen mit
Bekannten zu halten.

„Anfang des Jahres haben wir alle Vereine aus Brechten und Holthausen an einen Tisch geholt, um eine
Neuauflage des Festes zu initiieren“, erzählt Rebecca Hagedorn vom Kulturverein.
„Die Mitglieder von Brechten Aktiv, die Holthausener und Brechtener Vereine sowie der Kulturverein haben
schließlich alle an einem Strang gezogen und den heutigen Tag gemeinsam möglich gemacht“, freut sich
Peter Thill, Vorsitzender der Gemeinschaft Brechtener und Holthauser Vereine und Organisationen.
„Ein Fest von Brechtenern für Brechtener“. So lautete das Motto der Veranstaltung. „Ein Motto, das
besonders Zugezogene einbeziehen soll“, so Rebecca Hagedorn. „Niemand soll sich genötigt fühlen, einem
Verein beizutreten, aber zumindest wissen, dass wir da sind.“

Akkordeonorchester und Cover-Band
Neben den Vereinen, präsentierten sich auch die Gewerbetreibenden mit Infoständen und Aktionen. Der
Deutsche Ritterorden zeigteSchau-Kämpfe, der TV Brechten begeisterte mit Taekwondo-Darbietungen.
Musik gab‘s vom Akkordeonorchester und von der Cover-Band „Casual Tones“.




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Viviane Scheffel (TV Brechten) holt EuropameistertitelDatum: 26.05.2008

Verfasst von: AA-A


Tae Kwon Do: Viviane Scheffel (TV Brechten) holt Europameistertitel
Timo Lämmerhirt am 26. Mai 2008 14:16 Uhr
BRECHTEN "Wo sie hinhaut, wächst kein Gras mehr" - Soweit die Einschätzung von Trainer Ronald Binzel über seinen Schützling. Und der hat´s bewiesen und von der ITF-Europameisterschaft im Tae Kwon Do eine Menge Edelmetall mitgebracht.
O-EUROPA 1.jpg
„Wo sie hinhaut, wächst kein Gras mehr“ – Viviane Scheffel vom TV Brechten.
Foto: Schaper
Vergangene Woche fanden die Wettkämpfe im polnischen Wroclaw statt. Und Viviane Scheffel vom TV Brechten (2.Dan) kehrte mit zwei goldenen, zwei silbernen und einer bronzenen Medaille zurück.

Bruchtest bestanden

"Beim Kraftbruchtest werden Plastikbretter in die Bruchtestmaschine eingespannt. Ein Brett hat die Stärke von zwei Holzbrettern. Da setzte sich Vivi souverän durch. Sie war schon in der Jugend für ihre starke Rechte gefürchtet, gewann teilweise kampflos", berichtet Ronald Binzel stolz über die 16-Jährige Kämpferin, die seit zwei Jahren auch in der Nationalmannschaft aktiv ist.

Die Besten aus Dortmund 

Ein wenig enttäuscht zeigt man sich über die Resonanz, die dieser Sport erfährt. Gerade in Nordrhein-Westfalen, speziell Dortmund, gibt es die besten Kämpfer. Binzel: "Zwei Drittel der Dortmunder bilden das Gerüst der Nationalmannschaft. 2005 fand hier die Weltmeisterschaft statt und kaum einen hat das sonderlich interessiert."

Nichts desto trotz legten sich die Kämpfer vom TV Brechten bei der Europameisterschaft mächtig ins Zeug. Knapp eine Woche verbrachte die Nationalmannschaft in Polen. Eine anstrengende Reise, sagt die frisch gekürte Europameisterin: "Für Freizeit war einfach keine Zeit. Wir mussten früh morgens schon zum Turnier fahren und waren erst am späten Abend wieder im Hotel." Und danach wollten alle nur noch ab ins Bett.

In den letzten vier Wochen vor der EM war sich Scheffel dann auch für ein spezielles Einzeltraining nicht zu schade. "Wir haben in den letzten Wochen noch mal zu zweit richtig Gas gegeben." Und nicht umsonst.




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